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„Emotionale“ Wortschatzarbeit

oder wie man Gefühle in (englische) Worte fassen kann

Ein gemeinsamer Beitrag der Wortschatz-Blog-Autorinnen Eva Bongert, Mirja Bolwin und Nina Fahrtmann

In nahezu jeder Schulform kommt irgendwann dieser Moment, wo wir unsere Gefühle ausdrücken müssen, oder die Gefühle von Figuren aus Literatur und Film beschreiben und analysieren sollen. Warum ist Romeo so verzweifelt? Julia so verliebt? Oder ihr Vater so wütend? Gleich zu Beginn ist dabei ein umfangreicher Wortschatz zur Beschreibung emotionaler Erregungszustände erforderlich.

Schülerinnen und Schüler drücken heutzutage ihre Gefühle allerdings viel lieber über Emojis aus als über das gesprochene oder geschriebene Wort, WhatsApp sei Dank. Klar, auf diese Weile bleiben emotionale Äußerungen bis zu einem gewissen Grade unverbindlich und lassen Platz für Interpretationen. Gefühle klar benennen? Das ist nicht unbedingt gefragt.

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