Individuelles Feedback bei Tests

Wie individuelle Rückmeldungen bei Tests nachhaltiges Lernen fördern können

Die Verfügbarkeit kommunikativer Mittel zählt zu den wichtigsten Kompetenzen im modernen Fremdsprachenunterricht. So steht es in den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz. Ob die Schüler*innen grammatische Strukturen und Wortschatz auch wirklich beherrschen, wird neben den schriftlichen Leistungskontrollen auch in Tests überprüft.

In Klausuren und Klassenarbeiten sind individuelle und detaillierte Rückmeldungen über die erbrachte Leistung mit Bewertungsrastern schon üblich. Bei Tests hingegen beschränkt sich die Rückmeldung viel zu oft auf richtig oder falsch. Das spart Zeit, aber man verschenkt wertvolle Ressourcen. Es lohnt sich auch bei Tests, den Schüler*innen ein konstruktives Feedback und damit auch eine Rückmeldung zum eigenen Lernstand zu geben. Weiterlesen

Interaktives Word-Guessing am Whiteboard

Die Vorteile von Lückentexten am Smartboard

Schon seit jeher finden sich Übungen in den Lehrwerken, bei denen die Lernenden Lückentexte mit Vokabeln ergänzen müssen. Oder Texte, die von einem fiktive Mäuschen mit Tintenfußspuren überquert wurden, so dass einzelne Wörter oder Buchstaben nicht zu lesen sind.

Der didaktische Hintergrund solcher Übung ist, denke ich, hinlänglich bekannt. In diesem Artikel möchte ich erklären, wie man eine solche Übung mithilfe eines Whiteboards einfach interaktiv gestalten kann, so dass beim Besprechen Bewegung ins Klassenzimmer kommt und die Lehrperson entlastet wird, da nicht alles an die Tafel geschrieben werden muss. Weiterlesen

All American Boys

Literaturanalyse im 13. Jahrgang mal anders

Wenn man am beruflichen Gymnasium, insbesondere in einem Kurs mit erhöhtem Anforderungsniveau im 13. Jahrgang, im Englischunterricht Bücher liest, geht es in der Regel um Stilmittelanalyse. Welche werden verwendet und welche Wirkung haben sie auf den Leser? Da ich dies mit meinem Kurs schon gemacht habe und es ihnen nicht besonders viel Spaß gemacht hat, wollte ich ihnen Literatur nochmal anders nahebringen. Dafür habe ich mich für „All American Boys“ von Jason Reynolds und Brendan Kiely aus dem Klett Verlag entschieden.

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