Beiträge

Hand mit Waffe

Wortschatzarbeit bei Crime Fiction

John Grishams Thriller „A Time to Kill“ bietet Stoff für emotionale Diskussionen

Gibt es eine Rechtfertigung dafür, einen Straftäter zu töten? Der christlich geprägte Westen ist sich in dieser Frage uneins. Nach wie vor gibt es die Todesstrafe in einigen Bundestaaten der USA und jede Hinrichtung wird in den deutschen Medien berichtet.

Gibt es eine Rechtfertigung für Selbstjustiz? „Wohl kaum!“, wird man bei uns antworten. Und doch wirft der Roman „A Time to Kill“ von John Grisham oder „Die Jury“ (so der deutsche Buch- und Filmtitel) genau diese Frage auf. Weiterlesen

„Viele Wege führen nach Rom“ – sinnvolle Vokabellernmethoden

Eine Frage der Verknüpfung

Vokabeln als Konzept

Wortschatz zu lernen, ist keine leichte Aufgabe. Dieser Tatsache müssen wir Lehrerinnen und Lehrer uns stets bewusst sein. Weiterlesen

Lieber zu zweit als alleine

Kooperative Wortschatzarbeit im Lateinunterricht

Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat sich in den letzten Jahren mit der mittlerweile schon berühmt-berüchtigten Hattie-Studie auseinandergesetzt bzw. auseinandersetzen müssen. Dem ein oder anderen wird der Bezug darauf wahrscheinlich schon zu den Ohren rauskommen. Die Ergebnisse der Studie werden teils zu häufig als Allheilmittel verwendet und teils in eher fragwürdigem Zusammenhang gebraucht. Was die Studie jedoch uns Lehrerinnen und Lehrern gebracht hat, ist die Erkenntnis, dass unsere Schülerinnen und Schüler Feedback brauchen und zwar so oft es geht. Dass wir das nicht immer leisten können, indem wir vor und nach jeder Unterrichtseinheit aufwendige Diagnosebögen erstellen und auswerten, ergibt sich von selbst. Mir geht es mit meinem Beitrag darum aufzuzeigen, wie kooperative Lernformen im Bereich der Wortschatzarbeit neben den Vokabelkenntnissen auch die gegenseitige Feedbackkultur stärken können.

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Vokabeln in grammatikalischen Gefügen lernen

Kollokationen und idiomatische Wendungen: ein Fall für Mind Maps

Das Problem: Ein bunter Wortsalat in der Klassenarbeit

Und es ist immer wieder das Gleiche. Ich sitze an der Korrektur einer Oberstufenklausur. Die Texte meiner Schülerinnen und Schüler sind inhaltlich zwar vollkommen akzeptabel, sprachlich aber leider nicht ganz auf dem gleichen Niveau. Da werden Präpositionen vertauscht (oder auch einfach mal weggelassen), neue Vokabeln in falschen Satzgefügen verwendet und auf die Satzstruktur scheint eh niemand zu achten. Von einem schönen Englisch kann hier also leider überhaupt nicht die Rede sein. „Das ist sowas von ärgerlich!“ denke ich mir. Und den Gesichtern der Jugendlichen nach zu urteilen, denken die sich das Gleiche, als ich die Arbeit zurückgebe.

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Rondogramme – wir drehen uns im Kreis!

Warum es so wichtig ist, Wortschatzarbeit direkt in den Lateinunterricht einzubauen

Vokabeln lernen ist für unsere Schülerinnen und Schüler immer mit viel Aufwand und Mühe verbunden. Da das systematische Lernen der Vokabeln in den modernen Fremdsprachen auch in der Spracherwerbsphase nicht die wichtigste Rolle spielt, setzen sich die Schülerinnen und Schüler in der häuslichen Arbeit zumeist mit Wörtern der lateinischen Sprache auseinander. Häufig zeigt sich, dass diese „Hausarbeit“ nicht immer zielführend verläuft, sodass wir als Lehrerinnen und Lehrer vermehrt darauf achten müssen, die Wortschatzarbeit in den Unterricht direkt einzubauen. Weiterlesen

Ein Wörterbuch

Experiment: Wortschatztraining als Hausaufgabe

Vokabellernen – Zuhause oder im Klassenzimmer

Hausaufgaben sind Schülerinnen und Schülern seit jeher ein Dorn im Auge. Besonders ungeliebt ist vielen das Vokabellernen. Doch die häusliche Übung ganz abzuschaffen, kommt für die meisten (noch) nicht in Frage.

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